Media Monday #129

Vor lauter Weihnachtswahnsinn und anderem Stress bin ich diese Woche zwar dazu gekommen, meiner Erfahrung mit „Firefly“ ein paar neue Folgen hinzuzufügen und auch einen Film hat es am Wochenende gegeben. Entsprechende Artikel haben es dazu allerdings bisher nicht über einen Entwurf hinaus geschafft. Deshalb folgen hier auf meinen Beitrag zum MM #128 sogleich die heutigen Fragen zur Nummer 129.

1. Jennifer Lawrence und Nora Tschirner müssten wirklich mal einen Film zusammen machen, denn ihr Humor und Auftreten in diversen Interviews und Portraits trifft genau meinen Geschmack. Wenn noch ein Team gefunden wird, das diesen Humor in eine Komödie umformt und die beiden sich austoben lässt, wird das sicher großartig!

2. Kürzlich habe ich Hot Buttered Rum ausprobiert und habe seitdem ein neues Lieblings-Weihnachtsgetränk.

3. Bitterlich geweint habe ich beim Zwiebelschneiden schon desöfteren.

4. Das süßeste sprechende Tier ist Louis, das Krokodil aus „Küss den Frosch“.

5. „In China essen sie Hunde“ hat überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen. Das ist aber positiv zu werten, denn damals war das mein erster skandinavischer Film und ich bin eher von einem Drama ausgegangen. Der hat mich mit seinem schwarzen Humor dann aber so umgehauen, dass ich seitdem immer wieder froh bin, wenn ich einen anderen Genrevertreter aus dieser Region der Welt sehen kann.

6. Von der Serie „Necessary Roughness“ verspreche ich mir viel, weil das trotz des äußerst dämlichen deutschen Titels „Dr. Dani Santino – Spiel des Lebens“ mal wieder eine Footballserie sein könnte, die mir gefällt und dazu noch mit für mich unbekannten Darstellern daherkommt.

7. Mein zuletzt gesehener Film war „Love Actually“ und der war wieder nett, weil selbst so ein kitschiger Film – storymäßig und inszenatorisch richtig verpackt – zur passenden Jahreszeit immer mal wieder rausgeholt werden kann.

13 Kommentare

    1. Ich schon. Soweit ich gelesen habe, kann das an unscharfen Messern liegen, die die Dinger eher zerquetschen und dadurch die Säfte rausdrücken. Vielleicht sollte ich mir mal so ein Samuraischwert oder sowas kaufen ;).

    1. Bei so einigen Filmen muss man aufpassen, dass man sie nicht allzu objektiv betrachtet, damit sie für einen noch funktionieren. Funktioniert bei mir bei „Star Wars“ auch 😀

  1. Weihnachten ist erst, wenn man LOVE, ACTUALLY gesehen hat 😉
    IN CHINA ESSEN SIE HUNDE habe ich damals glaube ich aufgrund von ADAMS ÄPFEL gesehen, den ich auch unglaublich witzig fand. Beide sind ja von Anders Thomas Jensen geschrieben worden und der hat mit fast jeder schwarzen Komödie ein Highlight abgeliefert. Schade, dass er so unbekannt ist und mittlerweile das Genre ein bißchen vernachlässigt.

  2. Den Film von Nr. 1 würde ich mir auch anschauen, aber bei Nr. 6 habe ich meine Zweifel, ob du begeistert sein wirst. Gut, du stehst auf Football und ich nicht, aber beendet habe ich „Necessary Roughness“ nach einer halben Stunde, weil mir die Teenager-Kinder der Hauptfigur so dermaßen auf die Nerven gingen wie noch bei keiner Serie zuvor (und das will was heißen!) …

    Achja, und was heißt hier bei „Love Actually“ das Kritikerhirn ausschalten? Der ist wie alle Filme von Richard Curtis (nahezu) perfekt! Und Widerspruch ist zwecklos. 🙂

    1. Mit Kinder- und Jugenddarstellern habe ich manchmal auch so meine Probleme. Ich werde mir mal die erste Staffel geben und dann berichten. Man ist als hierzulande Lebender schon froh über jeden Schnipsel Football, den man medial irgendwie bekommen kann, da muss man auch durch die schlecht(er)en durch. 😉

      Gerade bei Weihnachts- und Kindheitserinnerungsfilmen ist die „Perfekt“-Rate erstaunlich hoch. Manche Filme darf man halt gar nicht bewerten, sondern muss sie genießen. 🙂

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