Media Monday #142 – St. Patrick’s Day-Special

Eine ganze Woche ist rum, ohne dass ich hier irgendwas geschrieben hätte. Meine Fernsehzeit ist diese Woche für einen Teil der zweiten Staffel von „The Wire“ draufgegangen, da hatte ein Film keinen Platz mehr.
Dafür steht wenigstens der allmontagmorgendliche Media Monday an, dessen Fragen in dieser Woche die Hirnzellen ganz schön fordern.

1. Der irische Schauspieler Brendan Gleeson ist mir der liebste, weil er dem irischen Akzent mit seinem Gemurmel in „The Guard“ nochmals etwas Besonderes verleiht und ich sein latent leidendes Knautschgesicht immer wieder gerne sehe.

2. Die irische Schauspielerin ________ ist mir der liebste, weil ________ . Da will mir partout keine einfallen.

3. Der Nationalfeiertag der Iren: Welcher Film oder welche Serienepisode, der/die in irgendeiner Form den St. Patrick’s Day behandelt, ist euch der/die liebste und warum?
Als Serienepisode fällt mir da sofort die Simpsons-Folge „Der mysteriöse Bierbaron“ ein, bei der (Spoileralarm!) Homer zum mysteriöse Bierbaron wird, der die Stadt während einer Prohibition mit Bier versorgt.

4. Das Glück der Iren: Welche/r ProtagonistIn aus Film oder Fernsehen hat so viel mehr Glück als Verstand, dass es kaum noch glaubwürdig wirkt? Sam Witwicky in „Transformers“, denn wer sich immer wieder zwischen kämpfende, meterhohe Metallklumpen wirft, die sich obendrein noch mit Laserkanonen und Raketen beschießen, dem kann man einen gesunden Verstand nicht mehr bescheinigen. Und glaubwürdig ist das auch nicht mehr so richtig. Ich glaube ja insgeheim, dass da mit Tricktechnik bei den Filmen nachgeholfen wurde!

5. Die Trinkfestigkeit der Iren: Alkohol ist ein essentieller Bestandteil des Films/Buches „Hangover“, der/das mir trotzdessen, dass er nicht in Irland spielt, sehr gut gefallen hat, weil zumindest der erste Teil der Reihe aus den Folgen des Alkoholübergenusses eine überaus spaßige Komödie formt.

6. Die Literatur der Iren: Die/Der irsche SchriftstellerIn Bram Stoker ist nach Durchsicht einiger Berühmte-irische-SchriftstellerInnen-Listen anscheinend der Einzige irische Schriftsteller, von dem ich jemals etwas gelesen habe, und das war „Dracula“.

7. Zuletzt gesehen oder gelesen, was irgendetwas mit der grünen Insel zu tun hatte, habe ich eine ARTE-Doku namens „Mit dem Zug durch Irland“ und das war gleichzeitig schön und schlecht, weil ich spätestens seitdem unbedingt da mal hinwill, der Sommerurlaub jedoch schon verplant ist.

7 Kommentare

  1. Achja, Brendan Gleeson, bei mir musste er auch als Liebling herhalten, aus ähnlichen Gründen. 🙂 Und Irland ist übrigens wirklich eine Reise wert. Am Besten gar nicht erst damit anfangen. 😀

  2. Und ich dachte, alle würden Michael Fassbender nehmen. 🙂

    Bei der Serienfolge musste ich auch an die Simpsons denken, obwohl ich die „Simpsons“ nicht gucke und dementsprechend auch die Folge nicht kenne. Aber irgendwie hatte ich noch im Kopf, dass es dort doch mal eine St. Patrick’s Day Folge gab. 🙂

  3. Brendan Gleeson ist auch mir in The Guard besonders positiv aufgefallen. Eine gute Wahl, wenngleich ich doch einen anderen bevorzugt habe, der mich über Jahre hinweg schon begeistert. 😉

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