Media Monday #176

Fragen? Gibt’s beim Medienjournal!
Antworten? Gibt’s hier:

1. Halloween ist kaum vorbei und morgen geht die Karnevalszeit schon wieder los. Würdet ihr euch als Film-/Serien-/Buch-Figur verkleiden und wenn ja, als welche? Nein. Das letzte mal, als ich mich verkleidet habe, stand die Mauer noch, und da war ich ein Marienkäfer.

2. Um beim Thema Kostüme beziehungsweise Make-Up zu bleiben: Viele Darsteller hätte ich in ihrer/seiner Rolle als Charakter(e) in „Cloud Atlas kaum wiedererkannt, denn die Ethnien- und Geschlechterwechsel waren maskenmäßig nicht immer perfekt, aber doch ziemlich schräg.

3. Ganz allgemein gesprochen, ist sind mir Schreibtutorials und -Tipps im Moment das liebste Genre, einfach weil die erste Regel bei allen Tippgebern (etwa beim tollen Autorenpodcast „Die SchreibDilettanten“ oder auf den jeweiligen Seiten der Podcaster, Axel Hollmann und Marcus Johanus) immer lautet „Fang einfach an“, ich diese Regel lange genug gebrochen habe und die mir im Kopf rumspukende Idee für eine Geschichte deshalb jetzt endlich mal zu Papier gebracht werden will.

4. Von Guardians of the Galaxy hätte ich mir weitaus etwas mehr versprochen, als er/sie/es hat halten können, denn ich glaube, ich habe vorab keine einzige wirklich negative Kritik, dafür umso mehr Begeisterung lesen können.

5. Wenn allerdings ____ nicht Preise ohne Ende einheimst, dann weiß ich auch nicht, denn schließlich ____ .
Ich habe in diesem Jahr viel zu wenig aktuelle Filme gesehen, als dass ich das beantworten könnte. Und mir fällt auch spontan kein Name ein, der dieses Jahr herausgestochen hätte.

6. Jetzt wo es kälter wird und man es sich eher mal mit einem guten Buch gemütlich macht, wozu würdet ihr am ehesten greifen (so denn zutreffend; soll ja immer noch Nicht-Leser unter meinen Lesern geben 😉 )?
Siehe Frage 3. Wobei das ja wohl schonwieder der falsche Weg wäre und es eher der Laptop samt Schreibprogramm sein sollte…

7. Zuletzt gesehen habe ich bei einem Spaziergang entlang der ehemaligen Berliner Mauer die Lichtinstallation dort und das war – trotz dessen, dass ich beim Fall gerade knappe 6 Jahre alt war – schon eine berührende Erfahrung, vor allem, weil man während der gesamten 15km andauernd Menschengruppen begegnet ist, die dort, selbst oft ziemlich ergriffen, ihre Erlebnisse mit der Teilung und der Mauer erzählt haben.

6 Kommentare

  1. Bei 5. geht es mir genauso.
    Aber ich mag es auch, dass manche Filme eine Zeit, vielleicht sogar Jahre quasi reifen, bevor ich sie mir zu Gemüte führe. Sehr hilfreich jedenfalls, um vom eventuellen Hype, guter oder schlechter Kritik nicht zu sehr beeinflusst zu sein.

    1. Das stimmt wohl, der Film bleibt gut oder schlecht, egal, wann man ihn schaut. Deine Hype-These hat bei mir jedenfalls bei „Guardians of the Galaxy“ gestimmt, ein wenig enttäuscht war ich schon. Ich werde ihn mir nochmal in 5 Jahren anschauen, wenn ich vergessen habe, wie andere ihn fanden 🙂

  2. Ah, spannend! Noch ein Schreiberling unter den Bloggern 🙂

    Was planst du denn? Kurzgeschichte? Roman? Erzähl doch mal! Vielleicht raffe ich mich dann auch mal wieder auf… 😉

    1. Na, wenn man bei den regelmäßigen Kommentatoren auf Marcus Johanus‘ Seite stöbert, fallen einem doch ein paar Avatare auf, die einigen aus dem Media Monday verdächtig ähnlich sehen. Von daher sind wir wohl nicht die einzigen. 😀

      Nachdem das mein erstes größere Projekt werden soll, weiß ich noch nicht so ganz, wohin die Reise gehen soll. Wenn die ganze Story so passt, wie ich mir das vorstelle, werden es so in etwa 250-300 Seiten werden… also eine sehr lange Kurzgeschichte oder ein kürzerer Roman bzw. Krimi. Jetzt wo Du Kurzgeschichte geschrieben hast, kommen aber schon Ideen, ob das nicht auch passen würde…

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