Media Monday #228

Oi, schonwieder Montag. Montag ist Media Monday-Tag. Media Monday ist das Ding vom Medienjournal. Das Medienjournal stellt da ein paar Lückentexte hin. Diese Lückentexte dürfen ausgefüllt werden. Hier die Ausfüllung:

mm

  1. Eine der erschreckendsten Zukunfts-Dystopien wird in „1984“ gezeichnet. Wobei ich auch nicht in der post-WWII-Welt von „The Man in the High Castle“ leben möchte, in der Japan und Deutschland den zweiten Weltkrieg gewonnen haben. Die ist auch ziemlich gruselig.
  2. Es gibt immer wieder ungemein charismatische Bösewichter, aber Charles Montgomery Burns wird wohl immer einer meiner liebsten bleiben.
  3. Bei dem Pixar-Kurzfilm „Lava“ hatte ich wohl eine völlig falsche Erwartungshaltung, denn bei dessen Sichtung zeigte sich, dass auch in diesem Hause schlechter, uninspirierter Murks hergestellt werden kann.
  4. Ist ja toll, was technisch heutzutage alles möglich ist, aber die Herstellung von genießbarem künstlichen Bananengeschmack haben sie immer noch nicht möglich gemacht! Dabei wäre das doch so toll, weil ich als Kind mal mit Penecelin mit künstlichem Bananengeschmack behandelt wurde, das wohl im Gehirn mit der Krankheit verknüpft wurde. Beim Geruch von Bananenaroma wird mir deshalb auch heute noch speiübel.
  5. Wäre doch klasse, wenn Blogs auch mal als Zeitung erscheinen würden. So eine selbstzusammenstellbare, schön aufgemachte Zeitung allmorgendlich im Briefkasten zu finden und beim Frühstück ganz entspannt über die von Lieblingsschreiberlingen geschriebenen Lieblingsthemen zu lesen, wäre mir schon den ein oder anderen Euro wert, weil es dann doch was anderes wäre, als sich wild durchs Internet zu klicken. Aber Print ist ja angeblich tot, von daher bleibt mir wohl nur der schnöde Feedreader auf dem schnöden Laptop.
  6. „Die Erben des Imperiums“ war als simple Urlaubslektüre o.ä. gedacht, doch weil der erste Teil der Thrawn-Trilogie sowohl spannend geschrieben als auch vollgestopft mit liebgewonnenen „Star Wars“-Charakteren und -szenerien ist, wird er den baldigen Urlaubsanfang wohl nicht mehr erleben. Naja, dann muss dort halt schon der zweite Teil dran glauben.
  7. Zuletzt habe ich mit „Weißensee“ angefangen und das war so lala, weil die Serie stark zwischen spannenden Figuren und einem schrecklichen Bild eines noch schrecklicheren deutschen Staats einerseits und soap opera-Drehbuch und -schauspiel andererseits schwankt. Mal gucken, ob sie ihre hohen Erwartungen erfüllen kann.

3 Kommentare

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr davon? Folge mir!

%d Bloggern gefällt das: