Media Monday #231

Meine Extremstkurzrezensionen aus der letzten Zeit Medienkonsum lauten wie folgt. Film: „Victoria“ großartig, „Virgin Mountain“ fast noch großartiger, „Toast“ nicht ganz so großartig. Buch: „Star Wars: Erben des Imperiums“ extrem spaßig. Mehr dazu in nächster Zeit ausführlicher hier. Jetzt aber ab zum aktuellen Media Monday.

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  1. In einer Welt mit/ohne bezahlbarer Kino-Flatrate würde ich vermutlich dort einziehen, denn nach zuletzt zwei Kinobesuchen an zwei Tagen bin ich mir sicher, dass das Kino noch lange als mein Lieblingsfilmkonsumort fungieren wird. Völlig egal, wie viele Knie ich im Rücken und wieviel Popcornrascheln ich im Ohr habe.
  2. Ich bin immer wieder erstaunt, in wie vielen und was für tollen Filmen Philip Seymour Hoffman schon mitgespielt hat, denn obwohl er schon fast zwei Jahre lang tot ist, finde ich immer wieder Filme mit ihm, die ich noch nicht kenne. Und da ist selten eine Gurke darunter und wenn das doch so sein sollte, sticht immerhin er noch heraus.
  3. Am nächsten Wochenende findet in Dortmund die erste German Comic Con nach amerikanischen Vorbild statt. Tangiert dich das in irgendeiner Weise und/oder wie ist deine Meinung dazu?
    So ein Comic Con-Besuch wäre schon knorke, allein der Gleichgesinnten wegen, die man dort treffen könnte. Auch würde ich ja gerne mal überprüfen, ob die ganzen Klischees der nerdfragenstellenden und verkleidungssüchtigen Fans stimmen. Allerdings habe ich von Comics so wenig Ahnung, dass niemand mit mir diskutieren wollen würde und ich traurig und einsam in der Ecke stehen würde.
  4. Zu einer guten Geschichte gehört in meinen Augen weniger eine besondere Spannung, sondern vielmehr glaubwürdige Charaktere, die dann gerne auch alles Abgefahrene machen dürfen, solange es innerhalb des Films glaubwürdig bleibt.
  5. Weniger der/die Film(e) haben hat mich beeindruckt, doch dafür umso mehr die Buchvorlage von „The Martian“ , denn einerseits habe ich die Buchvorlage zuerst gelesen, weshalb mich letzterer gar nicht so beeindrucken konnte. Außerdem musste der Film wie üblich etwas gestrafft werden, was ihn zwar nicht schlecht macht, aber doch ein Stückchen der großartigen Stimmung des Buches eliminiert.
  6. Jesus aus „The Big Lebowski“ hat ja mal ein richtig cooles Outfit, schließlich kann der damit gleichzeitig bowlen und Flamenco (?) tanzen! Und es passt auch noch optisch zu seiner Bowlingkugel. Praktisch und sexy! Und die optischen Raffinessen wie der Maschinengewehr-Fingerschutz und das modische Haarnetz nicht zu vergessen. Ich glaube, ich muss mir so ein Outfit auch mal besorgen…
  7. Zuletzt habe ich mir meinen kürzlich erfolgten Usedom-Kurzurlaub durch den Kopf gehen lassen und das war notwendig, weil ich nur so eine Auswahl für meine kleine Fotopräsentation treffen konnte.

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