Media Monday #240

Filme geschaut, Bausatz gebaut, in die 90er zurückversetzt worden, das Blog hinter den Kulissen redesignt. Meine zurückliegende Woche. Also eigentlich eher das Wochenende. Unter anderem. Was bleibt? Der medienjournal’sche Media Monday. Na oisdann!

mm

  1. Die einfallsreichste und/oder skurrilste Handlung hat wohl — sorry, dass ich da meine 1. Antwort zum vorletzten MM wiederhole — „Rubber“ , der von einem amoklaufenden Reifen handelt.
  2. Gemessen an ihrem/seinem Alter ist „L.A. Confidential“ von 1997 eine wahre Zeitreise, denn bei kaum einem anderen Film hat mich die Atmosphäre so stark in die Zeit der Handlung zurückversetzt. Eine fantastische Möglichkeit, den Hollywood-Sumpf der 1940er zu erleben!
  3. Glaube ich kaum, dass dieser Satz noch einmal irgendwie Sinn ergeben wird.
  4. Die Begeisterung für „Interstellar“ kann ich absolut nicht nachvollziehen, vor allem nicht, das so viele es ihn so abfeiern, schließlich reichen seine Stärken längst nicht aus, um den Mix aus mittelinteressanten Charakteren und dem Themengewurschtel auszugleichen.
  5. Eternal Sunshine of the Spotless Mind beeindruckt ja nicht nur mit einem großartigen Skript, sondern auch mit der inhaltlich schönsten Umsetzung zum Thema Liebe, die ich bisher im Film gesehen habe.
  6. Der Metal Earth-Bausatz von Kylo Rens Shuttle hat mich allein schon dadurch überrascht, dass ich mir etwas gänzlich anderes erwartet hatte, nämlich aufgrund der großen Flügel und des eckigen Designs einen entspannten Bastelnachmittag, weil es ansonsten gerade die (hier kaum vorhandenen) runden Bauteile der Metal Earth-Sets in sich haben. Eckig = Easy? Denkste. Dass in diesem Bausatz aufgrund der Winzigstteilchen trotzdem artistische Höchstleistungen mit Zange und Pinzette vonnöten waren, hat mich so einige Nerven gekostet.
  7. Zuletzt habe ich die 10. Folge der ersten X-Akten-Staffel geguckt und das war auch langsam mal nötig, weil ich mich so an das Schließen dieser großen Serien-Bildungslücke mache. Und bisher wurde ich sehr gut unterhalten und bin aufgrund der Inszenierung, des Inhalts und des Scores wieder voll in den 90ern. Obwhol ich die Serie damals nicht verfolgt habe, konnte ich jetzt das Titellied ab der zweiten Folge mitpfeifen. Und ich frage mich jetzt schon, ob hier die ganzen UFO-Klischees nur aufgegriffen wurden oder ob sie durch „Akte X“ erst gesetzt wurden .

5 Kommentare

  1. Bleibe bei den originalen Staffeln Akte X. Wage dich gar nicht erst an die aktuelle 10. Staffel. Ignoriere diese, tue so als wenn es sie gar nicht gäbe. Dann wird dir die Serie ein Leben lang gut in Erinnerung bleiben.

    1. Will do. Hab inzwischen deine Auslassungen zu der neusten Staffel in deinem MM-Beitrag gelesen. Klingt wirklich nicht so, als ob ich mir das schnellstmöglich geben müsste.

  2. Ich glaube durchaus, dass „Akte X“ damals für den UFO-Wirbel gesorgt hat bzw. dessen Versatzstücke erst populär machte. Viel Spaß noch bei deiner Sichtung! 🙂

  3. Ich hatte neulich auch Metallbausätze entdeckt, die wuren aber (auch) als fummelig beschrieben. Stattdessen gab es jetzt ein paar Micromaschines und als Spieler von X-Wing da demnächst wieder ein paar Modelle.

    1. Das stimmt, nur liest man überall, dass vor allem die Modelle mit runden Bauteilen am schwersten zu bauen seien, weil man das Metall rund oder gar zylindrisch formen muss. Und nach dem Star Destroyer und dem Millenium Falcon dachte ich, dass ich mit dem Shuttle einen simpleren Bausatz vor mir hätte. Da sind die dann im Verlauf die Verbindungsteile aber so eng beieinander, dass es fast unmöglich ist, sie ordentlich zu fixieren.
      Naja, geschafft habe ich es, jetzt steht der X-Wing auf der ToDo-Liste. 🙂

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