Media Monday #94

Brötchen, Kaffee und der Media Monday zum Montagsfrühstück. Könnt‘ ich mich dran gewöhnen.

Quelle: Medienjournal-blog.de
Quelle: Medienjournal-blog.de

1. Morgan Freeman gefiel mir am besten in The Shawshank Redeption. Obwohl seine kleine Rolle in der neusten Batman-Trilogie auch nicht schlecht war.

2. Francis Ford Coppola hat mit „The Godfather II“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er aus der Trilogie der beste Film und die insgesamt schon top ist.

3. Nicole Kidman gefiel mir am besten in „Moulin Rouge“.

4. Stereotype Charaktere haben in Filmen ihren Reiz, in denen es nicht groß um die Handlung oder die Charakterentwicklung geht. Ich glaube nur wenige Leute wollen einen mit sich selbst hadernden John McClane sehen.

5. Verschachtelte Geschichten mit Vor- und Rückblenden sind dann am interessantesten, wenn man trotz der Komplexität am Ende den Überblick hat und mit einem „Aha“ aus dem Film kommt, ohne dass einem in böser-Schurke-Manier die gesamte Handlung durch einen Charakter nochmal erklärt werden muss.

6. 3D-TVs ist sind meiner Meinung nach mehr als nur überbewertet, denn bei einer Bildfläche, die nicht einen Großteil meines Blickfeldes einnimmt, will sich bei mir kein richtiges 3D-Feeling einstellen Also müsste es schon ein verdammt großer TV sein, der mich überzeugen könnte.

7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist „Die Kunst des Feldspiels“ und das war ziemlich gut, weil es neben der Baseballebene noch andere Themen und Situationen bereithält, in denen man sich wiederfindet. Ziemlich deshalb, weil dabei etwas zu viel mit Metaebenen gespielt wurde. Und ich glaube, man sollte zumindest die Geschichte von „Moby Dick“ mal gelesen haben, dann macht es noch mehr Spaß.

2 Kommentare

  1. „Die Kunst des Feldspiels“ habe ich auch kürzlich ausgelesen und fand es ziemlich gut, weil Feldman der recht abgegriffen Baseball-als-Sinnbild-des-Lebens-Metapher einiges Neues abgewinnen konnte. Und ich habe eine Schwäche für Baseball-Romane und -Filme.

    1. Ja, die Amis und ihre Sportsinnbilder sind schon…speziell. Da kann man als Footballfilmgucker ein Lied von singen. „Die Kunst des Feldspiels“ war für mich einen Ticken zu überfrachtet mit problembeladenen Handlungssträngen, obwohl sie sich alle gut ineinander verwoben haben und interessante Situationen hervorgebracht haben.

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