Media Monday #95

Schonwieder Montag. Schonwieder Media Monday. Schonwieder meine sieben Antworten. Heute aus aktuellem Anlass etwas buchlastiger.

Quelle: <a href="http://medienjournal-blog.de/media-
Quelle: Medienjournal-blog.de

1. Al Pacino gefiel mir am besten in „Any Given Sunday“ und „The Devil’s Advocate“ gleichermaßen. Aber es gibt kaum einen Film, den ich gesehen habe und in dem ich ihn nicht zumindest zufriedenstellend fand.

2. Greg Mottola hat mit irgendeinem Film zwangsweise seine beste Regiearbeit abgelegt, weil das logisch so sein muss. Aber gesehen habe ich bisher noch keinen davon.

3. Milla Jovovich gefiel mir am besten in „The Fifth Element“.

4. Wenn ihr krank seid, greift ihr eher zu einem guten Buch oder stöbert ihr lieber in der heimischen Filmesammlung? Kommt auf die Krankheit und die damit verbundene Aufnahmefähigkeit an. Meistens ist es ein Hörspiel…irgendwie ein Überbleibsel aus der Kindheit :-).

5. Eine der überzeugendsten Buchverfilmungen, wo mir Buch und Film gleichermaßen gut gefallen haben, ist Brat Easton Ellis‘ „The Rules of Attraction“, weil die Stimmung des Buches im Film so eingefangen wurde, wie ich sie beim Lesen erlebt hatte. ich hoffe sehr, dass ich das in ein paar Wochen auch über „We Need to Talk About Kevin“ sagen kann, das ich gerade lese.

6. Morgen ist Welttag des Buches. Wie ist deine Meinung dazu? Jeden Tag ist Welt-[irgendwas]-Tag. Finde ich generell überflüssig, weil wohl kaum nachhaltig. Warum man Büchern gegenüber anderen Medien eine Sonderstellung geben muss (gibt es einen Weltfilmtag?), erschließt sich mir auch nicht. Bis auf ihre historische Beständigkeit sind sie für mich anderen Medien gleichgestellt.

7. Mein zuletzt gelesener Blog Zeitungsartikel hat sich dem Thema „Medien im Zusammenhang mit den bostoner Anschlägen“ gewidmet und findet sich hier: Boston offenbart die Schwarmdummheit im Netz. Was das thematisierte Verhalten mit Schwarm(un)intelligenz zu tun hat weiß ich zwar nicht, aber die Kritik an aus Zeitdruck ungeprüft übernommenen und verbreiteten Informationen bzw. Live-Berichterstattung sowie Möchtegernreportern kann ich absolut anchvollziehen.

5 Kommentare

    1. Als selbstverliebt hatte ich seinen Charakter eigentlich nicht wahrgenommen, eher als kaputten Traditonalisten, der sich mit Veränderung schwer tut.
      Aber gucken muss man den Film tatsächlich immer mal wieder :-).

  1. Stimmt ja, in „Any given Sunday“ war er auch gut.

    Nach dem Film „We need to talk about Kevin“ war fast der erste Gedanke, dass ich nun auch gerne das Buch lesen würde – aber leider ist es beim Gedanken geblieben. Vielleicht schreibst Du ja etwas darüber, nachdem Du den Film gesehen hast.

    1. Werde ich machen. Ich warte nur darauf, dass die BD aus der Kino Kontrovers – Reihe etwas günstiger wird.

      Beim Buch bin ich etwa bei der Hälfte und es ist bisher unglaublich spannend. Wenn es so weitergeht und der Film daran anknüpft, wird beides großartig :-).

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mehr davon? Folge mir!

%d Bloggern gefällt das: