Von CSS-Sümpfen und PHP-Labyrinthen oder: Das Redesign meines Blogs

Ich bin zurück aus den Untiefen des WordPress Back-Ends und habe ein paar Neuerungen im Bezug auf dieses feine kleine Blog mitgebracht. Nach fast drei Jahren wurde eine Generalüberholung höchste Zeit, sowohl was das Optische als auch den Inhalt angeht. Das Wesentliche möchte ich kurz vorstellen.

Die Optik

Zunächst hieß es Abschied nehmen vom guten alten Ari-Theme. Ich war zuletzt weder mit dem dunklen Design noch mit der Platzverschwendung auf großen Bildschirmen zufrieden.

Goodbye, Ari-Theme. Goodbye, dunkles Design.
Goodbye, Ari-Theme. Goodbye, dunkles Design.

Stattdessen werkelt von nun an eine optisch hier und da angepasste Variante des zweispaltiges Graphy-Themes im Hintergrund, die vor allem die gesamte Bildschirmbreite ausnutzt und daher auch mit einer deutlich größeren und lesbareren Schriftdarstellung aufwartet. Da es hier im Blog zuvorderst ja um Texte gehen soll, erschien mir das nur logisch.
Nach einer Überstunde im Grafikprogramm meiner Wahl prangt jetzt auch ein neues Headerbild über sowie ein das Thema des Blogs zusammenfassendes Bild rechts neben dem eigentlichen Text. Ansonsten habe ich versucht, das Design so farbminimal wie möglich zu halten.
Das WordPress Back-End erlaubt zwar eine Vielzahl an Anpassungen per Mausklick, egal ob nun Farbgebung oder Menüdarstellung. Will man jedoch tiefer eingreifen und auch an Stellen heran, die nicht für eine Änderung gedacht sind, dann ist das Herumwursteln zwischen Widget-PHP und komplexen CSS-Strukturen eine nervenaufreibende Sache geworden. Das resultiert darin, dass ich noch nicht ganz zufrieden bin und Kleinigkeiten noch auf der ToDo-Liste stehen. Früher war das mit einer einfachen HTML-Datei und ein wenig CSS noch deutlich einfacher… 😉

Die Struktur

Der tatsächliche Inhalt aus Rezensionen, Fotografiebeiträgen und dem gelegentlichen Gefasel bleibt erhalten, nur ist das ganze leicht umstrukturiert worden. Die Kategoriestruktur wurde entschlackt und ist jezt übersichtlich im oberen Menü zu finden. Dabei wollte ich den Punkt der Fotografie stärker hervorheben weil ich hoffe, dass da in Zukunft mehr passieren wird.
Neu hinzugekommen sind neben einer alphabetischen Übersicht aller Rezensionen — für die ich endlich einen sinnvollen Einsatz der Schlagwortfunktion gefunden habe — meine von mir so hochtrabend genannten Filmprojekte. Ob thematisch zusammenpassende Filme oder die Werkschau eines bestimmten Filmschaffenden, hier gibt es einen Überblick darüber, an was ich gerade „arbeite“, ob das ein open project ist und wie weit ich ansonsten bin.
Komplettiert wird die neue Menüstruktur von einer ständig erweiterten Lieblingsfilm- und -serienliste, damit der geneigte Besucher eine Ersteinschätzung meines Filmgeschmacks hat.

Zuletzt möge man noch den Blick auf das Seitenmenü richten. Dort findet man nicht nur eine Übersicht über die neusten Blogbeiträge; auch eine Liste von interessanten, filmbezogenen Artikeln aus dem Internet gibt es, die aus meinem Feed-Reader heraus auf dem neusten Stand gehalten werden wird. Eine Blogroll folgt, sobald ich eine optisch stimmige Möglichkeit gefunden habe, diese zu integrieren. Auch hier bin ich vorerst an der Komplexität moderner CMS-Systeme gescheitert.

Und schließlich kann man mir jetzt über die entsprechenden bunten Knöppe nicht nur auf Twitter und Letterboxd folgen, sondern auch per RSS-Feed und neuerdings (via feedburner) per Mail über neuen Kram auf dem Blog informiert werden.

Ich hoffe also, dass das Redesign gefällt und mache mich jetzt wieder an die wichtigen Dinge im Leben: Filme gucken und Texte darüber schreiben. 🙂

PS: Sollte technisch doch irgendwo irgendwas zwicken, bin ich für jeden Hinweis dankbar.

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